ich habe mal wieder eine "komische" Frage - wahrscheinlich mache ich mir auch nur zuviele Gedanken...
Da bei uns für Anfang Dezember eine massiver Kältesturz angekündigt wurde, wird folgende Frage also aktuell.
Sämtliche Sträucher aber insbesondere die Hortensien (Endless Summer) treiben schon wieder durch!
Die Blattknospen sind schon lange aufgebrochen und die neuen Blättchen auch schon ca. 3-5 cm groß
Wenn jetzt der Frost (noch nichtmal der Spätfrost) da hineinhaut, dann ist's um die Austriebe, vielleicht schon um die Pflanze geseschehen...das möchte ich verhindern. Die Pflanzen sind zwar im Frühjahr in das Land gepflanzt worden, ich möchte sie aber ungerne stören, eintopfen und ins WQ nehmen.
Ich habe gelesen, dass man eine Röhre/Kamin aus Reisig- oder Strohmatten aufstellen und diesen mit loosem Laub füllen soll.
Jetzt meine Frage: Das Laub wird nass, pappt zusammen, verdichtet sich und trocknet nicht so schnell wieder ab (zumindest Buchen oder Ahornlaub - bei Eichenlaub mag das noch anders sein).
Diese "rottende Laubpackung"....schadet dieser "Fäulnisprozess" nicht den Stengeln/Ästen der zu schützenden Pflanze? Ich meine, ich möchte nicht nur die Erde einigermaßen frostfrei halten - es geht mir hier um die bereits ausgeschlagenen Blattknospen.
Ich habe schon einmal Hortensien verloren. Erst wurden die Blattknospen braun, dann die ganze Pflanze. Sie trieb zwar wieder vom Boden her neu aus, aber eine 1m Pflanze war hin und die Blüte für dieses Jahr auch.
Jetzt habe ich eine "winterharte" Endless Summer, die aber zu früh durchstarten will - was ist zu tun???