Lieber Tetje - sooo abwegig ist diese Meldung gar nicht.
Es ist bekannt, dass einige Pelargonien - die ich gleich nennen werde, bei Beschwerden im Bronchialtrakt,
Lunge usw. Wirkungen zeigen.
Da ist ein - in Apotheken gut erhältliches - Medikament zu nennen. Verkaufsname " Umckaloabo ".
Es wird aus den Wurzeln von Pelargonium sidoides und Pelargonium reniforme gewonnen.
Die Storie des "Umckaloabo" habe ich schon bei der Vorstellung dieser Arten beschrieben.
http://www.deutsches-pflanzen-forum.de/ ... t3204.html
Bitte scrollen !!!
Dann hörte ich von einer Dame, in den Anfängen meiner Pelargonien Sammelleidenschaft, dass ihr ein Heilpraktiker verordnet hatte, Pelargonienblätter bei Ohrenbeschwerden in's Ohr zu tun.
Leider ließ sich damals nicht feststellen, welche Pelargonienart genommen werden sollte. Das war überhaupt der erste Hinweis für mich, an dieser Sache dran zu bleiben.
Über die Wirkung des "Umckaloabo" hört man unterschiedliche Meinungen. Ich möchte mich da zurückhalten,
um niemandem zu Nahe zu treten.
In der afrikanischen Volksmedizin werden Zubereitungen mit Pelargonien von den Medizinmännern für viele Krankheiten / Beschwerden eingesetzt. Von Erkältungskrankheiten, Fieber..... bis zum Beenden unerwünschter Schwangerschaften. Es ist ein weites Feld - für diejenigen, die sich mit Naturmedizin beschäftigen.
Das von Tetje entdeckte Mittel hört sich aber sehr dubios an - Storchenschnabelblätter - hhm, das kann alles mögliche bedeuten. Ich werde noch ein wenig recherchieren.
