Adventskalender 2025

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Isabel
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Adventskalender 2025

Beitrag von Isabel »

1. Dezember

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Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.
Khali Gibran
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Tetje
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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Tetje »

2. Dezember!
Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.
Johann Wolfgang von Goethe
Viele Grüße
Tetje

„Habt Ehrfurcht vor der Pflanze, alles lebt durch sie!“
Johann Wolfgang von Goethe
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Isabel
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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Isabel »

3. Dezember


„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“
(Khalil Gibran)
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Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.
Khali Gibran
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Tetje
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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Tetje »

04.Dezember2025

Ein vergessenes Weihnachtslied aus Schlesien.
Es war mal im Dezember:
Es war mal im Dezember, da spielten einmal feinklein Lieschen und klein Mäxchen in ihrem Stübelein.
Und wie sie also spielten, da klopft es draußen an
und in das Stübchen poltert ein Ungetüm von Mann.
Der war auf seinem Leibe rauh wie ein wilder Bär,
auch brummte er so grimmig, als ob er einer wär'.
Nun, Kinder, lasst mich hören: seid ihr auch fromm und gut?
so betet her ein Sprüchlein, sonst schlag ich mit der Rut'.
Die Kinder aber beten so fromm, wie sich's gebührt.
Und hab'n mit ihrem Sprüchlein den rauhen Mann gerührt.
Dann plötzlich hagelt's Nüsse und Äpfel um sie her;
den Brummbär aber sahen die Kinder nicht mehr.
Ein altes Weihnachtslied, das nach einer schlesischen Volksweise gesungen wird.
Viele Grüße
Tetje

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Rudi
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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Rudi »

5.Dezember
Es ist für uns eine Zeit angekommen,
es ist für uns eine große Gnad’,
Denn es ist ein Kind geboren
und das der höchste König war,
Unser Heiland Jesus Christ,
der für uns, der für uns,
der für uns Mensch geworden ist.



Herodes war so sehr verdrossen,
wiel er dieses nicht leiden mag.
Denn es lag in der harten Krippe
und die gar noch ein Felsen war:
Zwischen Ochs und Eselein
liegst du armes, liegst du armes Jesulein.


In der Krippe muß er liegen
und wenn’s der härteste Felsen wär:
Zwischen Ochs und Eselein
liegst du armes, liegst du armes Jesulein.


Die Weisen, sie kamen schon zu reisen,
sie kamen aus dem Morgenland.
Ein Stern, der tät’ sie schön begleiten
und führte sie nach Bethlehem.
Sie knieten vor dem Kindelein,
großes Opfer, großes Opfer brachten sie dar.


Die Könige kamen ihn zu besuchen,
der Stern führt’ sie nach Bethlehem,
sie legten ihm Kron’ und Szepter ab,
großes Opfer, großes Opfer brachten sie dar.
19. Jahrhundert/Kanton Luzern in der Schweiz
Grueezi aus der Schweiz
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Isabel
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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Isabel »

6. Dezember


Nikolaustag

„Regnet's an Sankt Nikolaus, wird der Winter streng und graus“
"Trockener Nikolaus, milder Winter rund ums Haus“.

(alte Bauernweisheit)

Moderne Meteorologie zeigt allerdings, dass Regenwetter Anfang Dezember nicht zwangsläufig einen strengen Winter zur Folge hat.
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Tetje
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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Tetje »

7. Dezember
Dresdner Striezelmarkt
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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Isabel »

8. Dezember


„Ich liebe den Winter,
weil er mich lehrt,
mich auf das Wesentliche zu besinnen“

Rainer Maria Rilke
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Tetje
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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Tetje »

9. Dezember
Weihnachten in Ostpreußen
von Aloys Sommerfeld (Quelle)

In jedem Jahr zur Weihnachtszeit,
wenn Hof und Fluren eingeschneit
und weihnachtlich geschmückt die Straßen
und Tannenbäum' auf Markt und Gassen,
wenn Weihnachtsduft in allen Räumen,
die Kinder nachts vom Christkind träumen,
auf Tannengrün die Kerze brennt,
dann ist Advent.

Bald naht ersehnt die Heil'ge Nacht,
in der uns einst das Heil gebracht.
Vom Himmel rieselt sanft der Schnee,
in weißem Kleid ruhn Feld und See.
Der Christbaum strahIt im Kerzenschein,
Lametta glänzt wie Edelstein.
Gar schön die Kugeln anzuschaun,
und Tannenduft erfülIt den Raum.
Und unterm Baum bei Esel und Rind
da liegt im Stall das Jesuskind,
der Gottessohn, der Herr der Welt,
und Hirten wachen auf dem Feld.

Zur Mette gehn die Leute gern,
zu feiern die Geburt des Herrn.
Die Nacht ist kalt, erstarrt der See,
der Pferdeschlitten knirscht im Schnee.
Es bimmeln die Glöckchen und singen,
und hell die Schellen erklingen.
Wie Sphärenmusik von Geisterhand
ziehn rhythmisch Töne durch das Land.

So feierten wir die Ankunft des Herrn,
der uns in seliger Nacht
Erlösung, Heil und Frieden gebracht.
Oh, segne uns gnädig mit gütiger Hand
und unser liebes Ostpreußenland.
Viele Grüße
Tetje

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Re: Adventskalender 2025

Beitrag von Isabel »

10. Dezember


Honigkuchen-Baumbehang:

Zutaten für eine kleinere Menge:
40 g Butter
100 g Honig
50 g brauner Zucker
3 g Kakao
2 g Lebkuchengewürz
1 Eigelb
240 g Mehl
3 g Backpulver
Butter mit Honig und dem braunen Zucker schmelzen, dann die übrigen Zutaten beigeben.
Den Teig 8 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen.

Größere Förmchen bei 4 mm Dicke ausstechen.
Bei 180 Grad ca. 15 min backen.
Dabei das Loch für den Aufhänger nicht vergessen.

Die Konturen werden nach dem Backen mit steifem Eischnee nachgezeichnet.
Nach dem Trocknen kann der Silberdraht eingefädelt werden.

Das Honigkuchengebäck gibt über die gesamte Weihnachtszeit einen schwachen Duft nach Honig und Gewürzen ab.
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