würdet ihr eure Kleidung verleihen oder Ideen mit anderen austauschen? Der neue Trend heißt Shareconomy,
die Ökonomie des Teilens ist ein neuer globaler Trend.
Wie weit würdet ihr gehen und was würdet ihr definitiv nicht teilen?
Viele Grüße
Tetje
„Habt Ehrfurcht vor der Pflanze, alles lebt durch sie!“
Johann Wolfgang von Goethe
Was würde ich teilen?
Meine Arbeit, mein Auto, meine Bücher (aber nur mit Rückgabe-Garantie), Werkzeug, mein Haus ...und sicher fällt mir noch einiges ein.
Ganz sicher nicht teilen (wollen) würde ich:
meinen Mann und meinen Garten
Besser als teilen, finde ich das Konzept "Geben und Empfangen": Man gibt etwas von dem, was man hat bzw. viel wichtiger: kann und erhält im Gegenzug etwas, was man selbst nicht (hat) kann.
Hoffentlich hab ich mich als Neuling jetzt nicht zu weit vorgewagt.
LG
winni
Meine Geheimnummern u.a. von den Konten würde ich nicht weitergeben.
Werkzeuge leihen sich häufiger die Nachbarn aus, aber nicht jedem verleihe ich
Werkzeuge.
Ich warte heute noch auf eine Bohrmaschine......
Den neuen Trend finde ich gut, solange das aber überschaulich bleibt.
Viele Grüße
Tetje
„Habt Ehrfurcht vor der Pflanze, alles lebt durch sie!“
Johann Wolfgang von Goethe
Ich finde die Idee gut. Wenn ich etwas Verwertbares abzugeben habe, dann kann ich das z.B. in einer der kostenlosen Lokalzeitschriften kostenlos anbieten. Auch dass Supermärkte inzwischen Sachen an "Die Tafel" abgeben, anstatt sie wie früher in die "Tonne zu kloppen" finde ich gut. Car sharing würde ich auch machen, wenn ich dazu in unmittelbarer Nähe einen oder zwei Partner fände, die zuverlässig und vertrauenswürdig sind.
Unter Freunden und Bekannten ist das ja schon lange Usus, dass man fragt: hast du Verwendung dafür oder kennst du jemanden, der es gebrauchen könnte. Kleider und Schuhsammlungen sind ja auch schon eine Art Shareconomy. Unsere Resourcen sind zu begrenzt, als dass wir alles wegwerfen sollten. Für mich, der ich noch die Nachkriegszeit bewusst erlebt habe, bedeutet ohnehin das MHD gar nichts: Essen wird nicht weggeworfen, Punkt. Und ich habe all das überlebt!!!
In deine Richtung gehen auch meine Überlegungen: Kommt etwas auf den Sperrmüll (bei uns noch kostenlos) - oder bemüh ich mich um eine sinnvolle Weiterverwendung.
Was immer öfter durch meinen Kopf geistert seit die Kinder aus dem Haus sind und ihre Zimmer nur noch ab und zu nutzen: gegen Unkostenpauschale für ein paar Tage anbieten.
winni