Helleborus orientalis Hybriden - Lenzrosen
Verfasst: Mi 1. Feb 2017, 20:54
Lenzrose (Helleborus orientales)
Die Lenzrose ist die spätere und bunte Schwester der Christrose.
Wenn es draußen etwas wärmer wird, strecken sich die bunten Blüten gen Himmel.
Bis auf ein richtiges Blau gibt es von ihr mittlerweile jede Farbe.
Herüber geschwabt ist die Euphorie Mitte der 90er Jahre aus England.Die berühmte Züchterin Helen Ballard befreundete sich mit einer Züchterin aus Köln und vermachte ihr kurz vor ihrem Tod ihre gesamte Sammlung.
Damit war auch hier in Deutschland der Startschuß gegeben immer neue Züchtungen zu erschaffen.
Am liebsten steht auch die Lenzrose im lichten Schatten, in einem nährstoff-und kalkhaltigem Boden.
Wenn sich im Frühjahr die ersten Knospen zeigen schneidet man am besten die alten Blätter ab, zum einen weil sich die Blüten dann besser entwickeln können und zum anderen damit sich die Schwarzfleckenkrankheit nicht gleich wieder auf die neuen Blütenstengel setzen kann.
Sollte dieses doch passieren, muß man die Stengel bodengleich abschneiden und mit dem Hausmüll entsorgen.
Vermehrt wird die Lenzrose am besten durch Samen, wobei die Nachkommen nie so ausfallen wie die Mutterpflanze. Darum spricht man hier von Typen und nicht von Sorten. Die bekommt man erst wenn man die Staude aufwändig teilt.
Die Blüten zeigen sich von Februar bis Juni, in dieser Zeit entwickeln sich in der Mitte der Blüte sogenannte Bulben in denen die Samen heran wachsen.Im Juni, Juli springen diese Bulben auf und die Samen fallen auf die Erde. Da sie Frost- und Lichtkeimer sind läßt man sie einfach liegen. Im darauf folgenden März/April treiben dann die kleinen Sämlinge aus.
Wenn man dann Glück hat wächst eine neue Farbe oder Musterung heran.
Die einzelne Pflanze kann sehr alt werden, so 20 Jahre oder älter.
Als Schnittblume eignet sie sich allerdings nicht, meistens ist sie schon am nächsten Tag erschlafft.
Die Lenzrose ist die spätere und bunte Schwester der Christrose.
Wenn es draußen etwas wärmer wird, strecken sich die bunten Blüten gen Himmel.
Bis auf ein richtiges Blau gibt es von ihr mittlerweile jede Farbe.
Herüber geschwabt ist die Euphorie Mitte der 90er Jahre aus England.Die berühmte Züchterin Helen Ballard befreundete sich mit einer Züchterin aus Köln und vermachte ihr kurz vor ihrem Tod ihre gesamte Sammlung.
Damit war auch hier in Deutschland der Startschuß gegeben immer neue Züchtungen zu erschaffen.
Am liebsten steht auch die Lenzrose im lichten Schatten, in einem nährstoff-und kalkhaltigem Boden.
Wenn sich im Frühjahr die ersten Knospen zeigen schneidet man am besten die alten Blätter ab, zum einen weil sich die Blüten dann besser entwickeln können und zum anderen damit sich die Schwarzfleckenkrankheit nicht gleich wieder auf die neuen Blütenstengel setzen kann.
Sollte dieses doch passieren, muß man die Stengel bodengleich abschneiden und mit dem Hausmüll entsorgen.
Vermehrt wird die Lenzrose am besten durch Samen, wobei die Nachkommen nie so ausfallen wie die Mutterpflanze. Darum spricht man hier von Typen und nicht von Sorten. Die bekommt man erst wenn man die Staude aufwändig teilt.
Die Blüten zeigen sich von Februar bis Juni, in dieser Zeit entwickeln sich in der Mitte der Blüte sogenannte Bulben in denen die Samen heran wachsen.Im Juni, Juli springen diese Bulben auf und die Samen fallen auf die Erde. Da sie Frost- und Lichtkeimer sind läßt man sie einfach liegen. Im darauf folgenden März/April treiben dann die kleinen Sämlinge aus.
Wenn man dann Glück hat wächst eine neue Farbe oder Musterung heran.
Die einzelne Pflanze kann sehr alt werden, so 20 Jahre oder älter.
Als Schnittblume eignet sie sich allerdings nicht, meistens ist sie schon am nächsten Tag erschlafft.