Dahlia 'Herrlichkeit Erpel' – Semi-Katkus-Dahlie
Verfasst: Di 19. Jan 2016, 21:44
Die Dahlie „Herrlichkeit Erpel“
ist eine Semi-Kaktus-Dahlie.
Die Blütenfarbe ist hellgelb mit hellroten Spitzen.
Die Blüte wird ca. 5 bis 10 cm groß.
Die Pflanzen werden etwa 120 bis 140 cm hoch.
Sie ist eine Züchtung aus dem Jahr 2011 von dem österreichischen Dahlienzüchter Peter Haslhofer, der seine Neuzüchtung Bernd Walbrück und Holger Lenz zur Namenswahl zur Verfügung stellte. Die Dahlie mit der Zuchtnummer „HAPET 2011/069“ wurde am 22. September 2014 (Weinfestmontag) in Erpel am Rhein auf den Namen „Herrlichkeit Erpel“ getauft.
Was bedeutet der Name „Herrlichkeit Erpel“?
Erpel ist eine Ortsgemeinde mit 2.300 Einwohnern am Romantischen Rhein im Norden von Rheinland-Pfalz.
Der Name Erpel, hat nichts, wie einige meinen, mit einer männlichen Ente zu tun. Der ursprüngliche Ortsname lautete „herpille“ bzw. „herpilla“, was „beherrschender Fels“ bedeutet.
Die Gemeinde liegt am Fuß eines Basaltfelsen, der die Rheinlandschaft unterhalb der Ahrmündung dominiert und hat schon die römische Besatzung des gegenüberliegenden Kastells in Remagen beeindruckt.
Der Name Herrlichkeit bezeichnet einen alten regionalen Verwaltungsbezirk.
In der 1072 urkundlich erstmals erwähnten Ortschaft Erpel übte seit 1130 das Domkapitel Köln die Landeshoheit und seit 1493 die ungeteilte Gerichtsherrschaft aus. Erpel war somit als Herrschaft, auch als Herrlichkeit bezeichnet, unabhängig von der weltlichen Macht des Kölner Kurfürstentums.
Die Herrschaft endete 1803 mit dem Reichsdeputationshauptschluss.
Zur „Herrlichkeit Erpel“ gehörten neben dem Hauptort, auch Bruchhausen, Heister, Niederkasbach und Orsberg.
Jährlich am Wochenende mit dem dritten Sonntag im September feiert die Ortsgemeinde Erpel ihr Weinfest. Seit 1985 bildet der Blumenkorso den Höhepunkt des viertägigen Festes. Die Hauptblume auf den Motivwagen ist die Dahlie.
Die Dahlientaufe der „Herrlichkeit Erpel“ (und der „Erpeler Ley“) ist ein Dankeschön an all die vielen Helfer, die Jahr für Jahr ihre Freizeit für die Gestaltung des Blumenkorsos unentgeltlich zur Verfügung stellen.
ist eine Semi-Kaktus-Dahlie.
Die Blütenfarbe ist hellgelb mit hellroten Spitzen.
Die Blüte wird ca. 5 bis 10 cm groß.
Die Pflanzen werden etwa 120 bis 140 cm hoch.
Sie ist eine Züchtung aus dem Jahr 2011 von dem österreichischen Dahlienzüchter Peter Haslhofer, der seine Neuzüchtung Bernd Walbrück und Holger Lenz zur Namenswahl zur Verfügung stellte. Die Dahlie mit der Zuchtnummer „HAPET 2011/069“ wurde am 22. September 2014 (Weinfestmontag) in Erpel am Rhein auf den Namen „Herrlichkeit Erpel“ getauft.
Was bedeutet der Name „Herrlichkeit Erpel“?
Erpel ist eine Ortsgemeinde mit 2.300 Einwohnern am Romantischen Rhein im Norden von Rheinland-Pfalz.
Der Name Erpel, hat nichts, wie einige meinen, mit einer männlichen Ente zu tun. Der ursprüngliche Ortsname lautete „herpille“ bzw. „herpilla“, was „beherrschender Fels“ bedeutet.
Die Gemeinde liegt am Fuß eines Basaltfelsen, der die Rheinlandschaft unterhalb der Ahrmündung dominiert und hat schon die römische Besatzung des gegenüberliegenden Kastells in Remagen beeindruckt.
Der Name Herrlichkeit bezeichnet einen alten regionalen Verwaltungsbezirk.
In der 1072 urkundlich erstmals erwähnten Ortschaft Erpel übte seit 1130 das Domkapitel Köln die Landeshoheit und seit 1493 die ungeteilte Gerichtsherrschaft aus. Erpel war somit als Herrschaft, auch als Herrlichkeit bezeichnet, unabhängig von der weltlichen Macht des Kölner Kurfürstentums.
Die Herrschaft endete 1803 mit dem Reichsdeputationshauptschluss.
Zur „Herrlichkeit Erpel“ gehörten neben dem Hauptort, auch Bruchhausen, Heister, Niederkasbach und Orsberg.
Jährlich am Wochenende mit dem dritten Sonntag im September feiert die Ortsgemeinde Erpel ihr Weinfest. Seit 1985 bildet der Blumenkorso den Höhepunkt des viertägigen Festes. Die Hauptblume auf den Motivwagen ist die Dahlie.
Die Dahlientaufe der „Herrlichkeit Erpel“ (und der „Erpeler Ley“) ist ein Dankeschön an all die vielen Helfer, die Jahr für Jahr ihre Freizeit für die Gestaltung des Blumenkorsos unentgeltlich zur Verfügung stellen.