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Geum ternatum (Stephan) Smedmark - Dreiteilige Nelkenwurz

Verfasst: Do 17. Apr 2014, 23:41
von Martin
Hallo zusammen,

die Dreiteilige Nelkenwurz ist aus dem momentanen Bodendecker-Sortiment nicht mehr fort zu denken. In großen Stückzahlen wird die Staude produziert. Ob als Bodendecker in Rabatten, auf Gräbern oder unter lichten Bäumen. Ob Sonne oder Halbschatten. Unter fast allen Bedingungen wächst diese Staude. Nur nicht ganz zu heiß sollte ihr Standort sein. Die aus Mittel- sowie Nordeuropa stammende Staude tritt hin und wieder sogar als Neophyt an Waldrändern oder in der Nähe von Friedhöfen auf. Im Garten bringt sie Farbe in die Frühlingsbeete. In Nachbarschaft zusammen mit anderen Frühjahrsblühern wie Polsterphlox und Tulpen lassen sich tolle Effekte erzielen. ;)

Geum ternatum - Dreiteilige Nelkenwurz

Verfasst: Fr 18. Apr 2014, 21:06
von Gast2
Hallo Martin

Eine hübsche Staude. Duftet sie auch? :)

Geum ternatum - Dreiteilige Nelkenwurz

Verfasst: Fr 18. Apr 2014, 22:47
von Martin
Hallo Ivonne,

leider nein. Auch wenn sie noch Golderdbeere heißt. Sie hätte ja nach Erdbeeren duften können. :D

Geum ternatum - Dreiteilige Nelkenwurz

Verfasst: Sa 19. Apr 2014, 06:27
von Gast2
Schade - eine hübsche Pflanze sollte immer auch gut duften. :D Nach Erdbeere wäre nicht schlecht, außer natürlich jemand beißt dann in die Pflanze. Den Duft züchtest du dann rein. :D

Re: Geum ternatum - Dreiteilige Nelkenwurz

Verfasst: Mi 11. Dez 2024, 16:40
von Martin
Hallo zusammen,

auch ich muss mich an den neuen Namen gewöhnen. Durch den Beitrag von Isabel über die Bach-Nelkenwurz stiess ich im Buch Flora Germanica auf den neuen Namen Geum ternatum, die früher den Gattungsnamen Waldsteinia trug. Macht sie nicht einen gepflegten Eindruck, jetzt im Winter. :)



Re: Geum ternatum (Stephan) Smedmark - Dreiteilige Nelkenwurz

Verfasst: So 30. Mär 2025, 11:07
von Martin
Hallo zusammen,

zum ersten Mal fand ich einen Sämling dieser Nelkenwurz-Art ein paar meter von der Mutterpflanze entfernt. Mir war nicht bekannt dass diese Art fertil ist. Einen humosen frischen Boden scheint die Staude zu bevorzugen.