Knollen der Wilddahlien
Verfasst: Mi 18. Mai 2011, 21:38
Hallo,
ein sehr interessantes Thema bei den Wildarten sind die jeweiligen Knollen. Über die Knollen ist in der Literatur noch nie etwas explizit beschrieben oder wissenschaftlich betrachtet worden. Bei den unseren normalen Gartendahlien sind die Knollenteile entweder von länglicher oder stark verdickter Form mit kurzem Knollenhals. Wobei die länglichen schwerer zu überwintern sind, da die Reserven schneller aufgebraucht sind und sie schneller vertrocknen. Auch gibt es bei den heutigen Mignondahlien (30-40 cm hoch) viele, die gar keine Speicherorgane mehr ausbilden und von daher praktisch nicht zu überwintern sind.
Im folgenden mal ein paar Beispiel der Wildarten, die über abweichende Formen der Wurzelknollen verfügen.
Die Privataufnahmen sind exclusiv und bisher noch nirgendwo in dieser Form gezeigt worden. Ich bekam sie von dem Mitarbeiter des Botanischen Gartens Hamburg, der damals eine Expedition nach Mexiko begleitet hat. Sie wurden dann von Hern Ritschel aus dem Dahlienzentrum Bad Köstritz aufgearbeitet und mir zur weiteren freien Verfügung gestellt. Danke euch beiden.
ein sehr interessantes Thema bei den Wildarten sind die jeweiligen Knollen. Über die Knollen ist in der Literatur noch nie etwas explizit beschrieben oder wissenschaftlich betrachtet worden. Bei den unseren normalen Gartendahlien sind die Knollenteile entweder von länglicher oder stark verdickter Form mit kurzem Knollenhals. Wobei die länglichen schwerer zu überwintern sind, da die Reserven schneller aufgebraucht sind und sie schneller vertrocknen. Auch gibt es bei den heutigen Mignondahlien (30-40 cm hoch) viele, die gar keine Speicherorgane mehr ausbilden und von daher praktisch nicht zu überwintern sind.
Im folgenden mal ein paar Beispiel der Wildarten, die über abweichende Formen der Wurzelknollen verfügen.
Die Privataufnahmen sind exclusiv und bisher noch nirgendwo in dieser Form gezeigt worden. Ich bekam sie von dem Mitarbeiter des Botanischen Gartens Hamburg, der damals eine Expedition nach Mexiko begleitet hat. Sie wurden dann von Hern Ritschel aus dem Dahlienzentrum Bad Köstritz aufgearbeitet und mir zur weiteren freien Verfügung gestellt. Danke euch beiden.