Welche Erde für Hippeastrum-Rittersterne?
Verfasst: Mi 23. Jan 2013, 10:27
Hallo Pelargonia,
ja, ich habe schon Hippeastrum ausgesät, aus eigener Ernte so: Petrischälchen mit wasser befüllt, frische samen hinein, schwimmen lasse, darauf geachtet, dass das Wasser nicht alle wird, und wupps hatten sie gekeimt, war im Frühsommer. Im Moment habe ich Mauro-Saatgut bzw. Absaat von aus Mauro-Saat gezogenen und noch eine Spezies. Die habe ich in Töpfe getan, Experiment...Lavasplitt und Kokosfaser gemischt, relativ gut bedeckt, angefeuchtet und auf die Heizung gestellt. Da stehen sie seit einigen tagen und mal sehen ob und was sich tut...
Zur Erde: ist den Hippeastren im Prinzip egal, nur durchlässig muss sie sein. Meine Mutter zog sie in gekaufter Blumenerde oder Gartenerde und hat seit dreißig Jahren oder länger die gleichen Pflanzen blühen...die kommen aber nie aus dem Zimmer und sie hat ein ausgeklügeltes System der Bewässerung, der Ruhezeiten und der Düngung. Meine wuchsen seit vielen Jahren in sandiger Gartenerde, die gefällt aber offenbar auch den Narzissenfliegen (und allerlei "Beikraut"). Jetzt habe ich begonnen, die ausgeruhten Zwiebeln neu einzutopfen und habe sie in Kokos gemischt mit Lavasplitt gesetzt und hoffe, dass dieses Substrat potentielle Viecher ärgert (weil so steinig). Wichtig ist einmal, dass das Substrat gut durchlässig ist und schnell abtrocknet und die Blätter, wenn sie ausgetrieben haben gut zu ernähren, also regelmäßig schwach zu düngen. Gegossen wird bei mir meist nur einmal die Woche mit Regenwasser meist, und soweit möglich von unten, damit die Zwiebel trocken bleibt und die Wurzeln sich angewöhnen nach unten zu wachsen. Wenn man die Pflanzen draußen hält werden die Blätter kräftiger. Bei mir stehen sie unter einer Birke, ein Freund hält sie im (dann leeren)Frühbeet in ziemlicher Sonne.
Nach dem Eintopfen jetzt habe ich einmal angegossen und bin erstaunt, dass das neue Substrat sehr lange feucht bleibt. Mal sehen, wie dass den Pflanzen gefällt, sie beginnen jedenfalls zu treiben, obwohl es immer noch relativ kühl ist dort wo sie stehen.
ja, ich habe schon Hippeastrum ausgesät, aus eigener Ernte so: Petrischälchen mit wasser befüllt, frische samen hinein, schwimmen lasse, darauf geachtet, dass das Wasser nicht alle wird, und wupps hatten sie gekeimt, war im Frühsommer. Im Moment habe ich Mauro-Saatgut bzw. Absaat von aus Mauro-Saat gezogenen und noch eine Spezies. Die habe ich in Töpfe getan, Experiment...Lavasplitt und Kokosfaser gemischt, relativ gut bedeckt, angefeuchtet und auf die Heizung gestellt. Da stehen sie seit einigen tagen und mal sehen ob und was sich tut...
Zur Erde: ist den Hippeastren im Prinzip egal, nur durchlässig muss sie sein. Meine Mutter zog sie in gekaufter Blumenerde oder Gartenerde und hat seit dreißig Jahren oder länger die gleichen Pflanzen blühen...die kommen aber nie aus dem Zimmer und sie hat ein ausgeklügeltes System der Bewässerung, der Ruhezeiten und der Düngung. Meine wuchsen seit vielen Jahren in sandiger Gartenerde, die gefällt aber offenbar auch den Narzissenfliegen (und allerlei "Beikraut"). Jetzt habe ich begonnen, die ausgeruhten Zwiebeln neu einzutopfen und habe sie in Kokos gemischt mit Lavasplitt gesetzt und hoffe, dass dieses Substrat potentielle Viecher ärgert (weil so steinig). Wichtig ist einmal, dass das Substrat gut durchlässig ist und schnell abtrocknet und die Blätter, wenn sie ausgetrieben haben gut zu ernähren, also regelmäßig schwach zu düngen. Gegossen wird bei mir meist nur einmal die Woche mit Regenwasser meist, und soweit möglich von unten, damit die Zwiebel trocken bleibt und die Wurzeln sich angewöhnen nach unten zu wachsen. Wenn man die Pflanzen draußen hält werden die Blätter kräftiger. Bei mir stehen sie unter einer Birke, ein Freund hält sie im (dann leeren)Frühbeet in ziemlicher Sonne.
Nach dem Eintopfen jetzt habe ich einmal angegossen und bin erstaunt, dass das neue Substrat sehr lange feucht bleibt. Mal sehen, wie dass den Pflanzen gefällt, sie beginnen jedenfalls zu treiben, obwohl es immer noch relativ kühl ist dort wo sie stehen.