Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
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Gast
Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Die 3 C. gardeniis hatte ich aus Samen gezogen, den ich von einem Samenhändler (Sementes, wenn ich die hier nennen darf) gekauft hatte. Die bieten nur frisch importierte Samen an, sobald die Reifezeit ist. Ich hoffe erst Mal das die auch echt sind. Waren jedenfalls nicht teuer.
- Tetje
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Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Wie bereits geschrieben, seit bitte vorsichtig
mit aus Samen gezogener Pflanzen,
nur über Kindel wäre die Klivie Artecht.
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Viele Grüße
Tetje
„Habt Ehrfurcht vor der Pflanze, alles lebt durch sie!“
Johann Wolfgang von Goethe
Tetje
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Gast
Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Ich glaube du bist da gerade durcheinander gekommen. Da die C. gardenii ja eine Wildart ist, ist die Vermehrung über Samen doch okay - nur halt dann mit der Streuung bedingt durch beide Elternteile wie sie halt bei Samenvermehrung auftritt. In der Natur wachsen ja auch Sämlinge heran und nicht nur Kindel. C. gardenii x C. gardenii bleibt C. gardenii - nur halt das die Sämlinge keine Klone sind, sondern die Erbinformationen der Eltern neu mischen und ein wenig streuen. Natürlich besteht dabei immer ein gewisses Risiko, dass vielleicht eine Bastardisierung eintritt - sowohl in der Natur, als auch bei Züchtern. Zusätzlich kann natürlich auch der Händler/Züchter etwas verwechseln - aber gut das kann selbst bei Kindeln passieren, dass die vielleicht mal falsch beschriftet werden.
Ein gutes Beispiel dafür ist ja die C. x cyrtanthiflora. Dem Namensaufbau nach (mit dem x im Namen und der anschließenden Kleinschreibung im Unterschied zu vom Menschen gemachten Kreuzungen) wäre sie ja ein Naturbastard. Diese Primärhybride (C. miniata and C. nobilis) wenn sie vom Menschen nachgezüchtet wird, müßte ja dann als C. Cyrtanthiflora bezeichnet werden. Und eine Kreuzung von zwei C. Cyrtanthiflora`s ergibt dann natürlich keine C. Cyrtanthiflora mehr, weil die Eltern ja schon Hybriden sind und keine Arten. Hier müßten dann die Eltern mit Kreuzungszeichen aufgeführt werden.
Leider herrscht ja oft ein ziemliches Bennenungschaos - da wird der Artname hinter der Gattungsbezeichnung einer Wildform groß geschrieben oder Hybriden werden mal eben klein geschrieben. Da werden Kultivare nicht mehr in Anführungszeichen geschrieben oder werden gleich wie eine Naturform bezeichnet. Da erhalten vom Menschen nachgemachte Kreuzungen plötzlich die Bezeichnung als wären sie die Naturbastard usw. Und als ob das alles nicht genug wäre, bringen Neuzuordnungen noch weiteres Chaos. Varriationen werden plötzlich zu eigenständischen Arten und umgekehrt. Bereingungen von parallel beschrieben Arten unter verschiedenen Namen von diversen Entdeckern sind notwendig. Da geraten selbst ordnungsgemäß geführte Zuchtlinien ins Chaos ohne etwas dafür zu können.
Aber nun sollten wir wider zum Thema zurückkommen, bevor sich die Admina die Haare rauft.
Ein gutes Beispiel dafür ist ja die C. x cyrtanthiflora. Dem Namensaufbau nach (mit dem x im Namen und der anschließenden Kleinschreibung im Unterschied zu vom Menschen gemachten Kreuzungen) wäre sie ja ein Naturbastard. Diese Primärhybride (C. miniata and C. nobilis) wenn sie vom Menschen nachgezüchtet wird, müßte ja dann als C. Cyrtanthiflora bezeichnet werden. Und eine Kreuzung von zwei C. Cyrtanthiflora`s ergibt dann natürlich keine C. Cyrtanthiflora mehr, weil die Eltern ja schon Hybriden sind und keine Arten. Hier müßten dann die Eltern mit Kreuzungszeichen aufgeführt werden.
Leider herrscht ja oft ein ziemliches Bennenungschaos - da wird der Artname hinter der Gattungsbezeichnung einer Wildform groß geschrieben oder Hybriden werden mal eben klein geschrieben. Da werden Kultivare nicht mehr in Anführungszeichen geschrieben oder werden gleich wie eine Naturform bezeichnet. Da erhalten vom Menschen nachgemachte Kreuzungen plötzlich die Bezeichnung als wären sie die Naturbastard usw. Und als ob das alles nicht genug wäre, bringen Neuzuordnungen noch weiteres Chaos. Varriationen werden plötzlich zu eigenständischen Arten und umgekehrt. Bereingungen von parallel beschrieben Arten unter verschiedenen Namen von diversen Entdeckern sind notwendig. Da geraten selbst ordnungsgemäß geführte Zuchtlinien ins Chaos ohne etwas dafür zu können.
Aber nun sollten wir wider zum Thema zurückkommen, bevor sich die Admina die Haare rauft.
- Tetje
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Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Ivonne, das sind Moment wo ein die Forenarbeit richtig Spaß macht.Ivonne hat geschrieben:Ich glaube du bist da gerade durcheinander gekommen.....
Der Fauxpas, sei dir verziehen und ich denke, dass du mich nicht verstanden hast oder
verstehen willst. Es kann aber auch sein, dass ich mich unzureichend ausgedrückt habe.
Das Wort Wildart gebraucht der Volksmund und ich denke, dass du eine Art gemeint hast.
Ihr kauft irgendwo auf der Welt euren Klivien-Samen und kennt die Betriebe überhaupt nicht.Das
Risiko, dass bei den bestellten Arten, eine Fremdbestäubung erfolgt ist, ist sehr hoch!
Einen Kindel von einer Art aus einem Botanischen Garten zu erhalten, ist wesentlich sicherer, der
Sache dienlich und der Kindel ist Artecht.
Verwechselungen wird es bei Menschen immer geben, in diesem Fall aber recht selten.
Das x was du erwähnt hast, ist ein Bastardzeichen, hier ist eine interspezifische Kreuzung gemeint.
Diese kann in der Natur oder durch den Menschen durchgeführt werden, das spielt definitiv keine Rolle.
Du erwähnst die wohl berühmteste Hybride in der Welt der Klivien, die C. x cyrtanthiflora. Bist du dir sicher, dass es diese Kreuzung ist: C. miniata und C. nobilis?
Zitat Ivonne:
"Hier müßten dann die Eltern mit Kreuzungszeichen aufgeführt werden."
Ich glaube, dass ich das nach meinen Ausführungen nicht mehr kommentieren brauche.
Zitat Ivonne:
"Kultivare nicht mehr in Anführungszeichen geschrieben..."
Ivonne, Kultivare werden grundsätzlich nicht in Anführungszeichen gesetzt!
Ich glaube nicht, dass sich die Admina die Haare rauft, sicherlich bei vielen Beiträgen ohne wesentliche praktische Erfahrungen von unserer Kamikatze-Elke
Viele Grüße
Tetje
„Habt Ehrfurcht vor der Pflanze, alles lebt durch sie!“
Johann Wolfgang von Goethe
Tetje
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Gast
Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Lieber Tetje,
dann haben wir an einander vorbeigschrieben.
Ich hatte fehlinterpretiert, worin du das Risiko gesehen hast. Das eine Fremdbestäubung vorliegen kann, ist mir durchaus bewußt. Aber bei 3 Euro für die 3 Kullern im Set, war ich durchaus bereit das Risiko einzugehen - vor allem wo ich selbst ja nicht importieren mußte. Aber für den normalsterblichen Menschen ist es nicht so einfach Kindel von bestimmten Arten zu erhalten. Da muß es dann halt ein Versuch über Samen sein. Und wenn sie sind, was drauf steht, freue ich mich und wenn nicht, werde ich sie umbenennen, dann sicher mit deiner Hilfe.
Ob die wirklich eine Kreuzung daraus aus, da bin ich mir nicht sicher. Ich hatte mal als ich damals Informationen über meine unter dieser Bezeichnung gekaufte Pflanze gesucht hatte eine Auflistung von [External Link Removed for Guests] gefunden und mir den Link in meiner Linksammlung gespeichert. Und [External Link Removed for Guests] ist sie ebenfalls als Kreuzung aus (C. miniata x nobilis) angegeben.
Bei zumindest Orchideen werden bestimmte Kultivare/Klone in Hochkommas gesetzt.
Schau mal [External Link Removed for Guests]
Das ist eine Aufstellung von Kultivaren der Orchidee: Phalaenopsis Orchid World. Diese Kreuzung ist bekannt geworden durch ein Orchideenbuchcover (da war die 'Bonny Vasquez' abgebildet) und hat daher zahlreiche Liebhaber gefunden und damit auch Nachfrage erzeugt.
Die Phal. Orchid World ist eine bei der [External Link Removed for Guests] angemeldete Kreuzung aus Phal. Malibu Imp x Phal. Deventeriana. Bei Orchideen heißen alle Sämlinge die aus so einer Kreuzung dieser beiden Elterpflanzen hervorgehen dann automatisch Phal. Orchid World. Jeder Züchter kann diese Kreuzung dann für sich machen. Daher ergibt sich eine gewisse Streubreite im Aussehen, was du auch gut in der Übersicht sehen kannst. Wenn man ein bestimmtes Exemplar erhält, von dem man meint - das ist etwas ganz besonderes - kann man einen Kultivarnamen vergeben um diesen bestimmten Nachwuchs von den anderen abzugrenzen. Oft sind das Exemplare die eine Auszeichnung bekommen haben, dass sieht man in der Übersicht auch. Zum Beispiel AM/AOS - AM (Award of Merit) und AOS (American Orchid Society). Diese Exemplare dienen dann oft der Meristemvermehrung, wobei man Klone der Pflanze erhält und sie sind natürlich auch begehrte Kreuzungspartner. Diese besonderen Kultivare/Klone könnten dann sortenrechtlich geschützt werden. Manche Zuchtbetriebe vergeben auch einfach nur einen Handelsnamen für einen bestimmten Kultivar ohne Registrierung bei der RHS und schützen diese dann ebenfalls. Allerdings kann dann ein anderer Züchter der rein zufällig hinter die Kreuzungspartner dieser Handelsorchidee kommt und sie nachkreuzt, dann die Kreuzung bei der RHS mit seinem Namenswunsch anmelden und natürlich dann ebenfalls bestimmte Sämlinge mit Kultivarnamen versehen in den Handel bringen - solange halt er eben nicht die Orchidee des anderen Züchters klont oder deren Namen verwendet.
Bei anderen Pflanzengattungen-Zuchten scheint der Zwischenschritt gestrichen zu sein, so daß hier offenbar gleich besonders auffallende Sämlinge/Kultivare benannt und registriert werden und nicht die vorgenommene Kreuzung als solche. Das ist sehr faszinierend, wie unterschiedlich doch das Vorgehen ist.
Ich weiß das das X das Bastardzeichen ist. Bei [External Link Removed for Guests] wird das zumindest getrennt bezeichnet ob es eine Naturhybride oder eine nachgemachte Kreuzung ist. Bei der RHS wird das dann auch getrennt geführt. Einmal kleingeschrieben und einmal großgeschrieben mit dem ersten Züchter der sie zur Registrierung eingereicht hat. D
Aber schon interessant das es in der Nomenklatur doch einen gewissen aus der Praxis heraus entstandenen Auslegungsgrad gibt.
Es ist erstaunlich wohin bestimmte Diskussionen führen.
Und mit Euch hier im Forum macht so etwas richtig Spaß.
Und nun noch eine meiner Klivien im Transparenztopf. Grins. Das soll ein Kindel einer Klivia miniata var. Citrina Hybride sein. Unsichere Quelle. Ob ich das Schild irgendwann umschreiben muß? Tetje rollt jetzt bestimmt verzweifelt die Augen. Die Wurzeln haben sich sehr gut entwickelt, verbleiben zur Zeit noch im Topf.
dann haben wir an einander vorbeigschrieben.
Ob die wirklich eine Kreuzung daraus aus, da bin ich mir nicht sicher. Ich hatte mal als ich damals Informationen über meine unter dieser Bezeichnung gekaufte Pflanze gesucht hatte eine Auflistung von [External Link Removed for Guests] gefunden und mir den Link in meiner Linksammlung gespeichert. Und [External Link Removed for Guests] ist sie ebenfalls als Kreuzung aus (C. miniata x nobilis) angegeben.
Bei zumindest Orchideen werden bestimmte Kultivare/Klone in Hochkommas gesetzt.
Schau mal [External Link Removed for Guests]
Das ist eine Aufstellung von Kultivaren der Orchidee: Phalaenopsis Orchid World. Diese Kreuzung ist bekannt geworden durch ein Orchideenbuchcover (da war die 'Bonny Vasquez' abgebildet) und hat daher zahlreiche Liebhaber gefunden und damit auch Nachfrage erzeugt.
Die Phal. Orchid World ist eine bei der [External Link Removed for Guests] angemeldete Kreuzung aus Phal. Malibu Imp x Phal. Deventeriana. Bei Orchideen heißen alle Sämlinge die aus so einer Kreuzung dieser beiden Elterpflanzen hervorgehen dann automatisch Phal. Orchid World. Jeder Züchter kann diese Kreuzung dann für sich machen. Daher ergibt sich eine gewisse Streubreite im Aussehen, was du auch gut in der Übersicht sehen kannst. Wenn man ein bestimmtes Exemplar erhält, von dem man meint - das ist etwas ganz besonderes - kann man einen Kultivarnamen vergeben um diesen bestimmten Nachwuchs von den anderen abzugrenzen. Oft sind das Exemplare die eine Auszeichnung bekommen haben, dass sieht man in der Übersicht auch. Zum Beispiel AM/AOS - AM (Award of Merit) und AOS (American Orchid Society). Diese Exemplare dienen dann oft der Meristemvermehrung, wobei man Klone der Pflanze erhält und sie sind natürlich auch begehrte Kreuzungspartner. Diese besonderen Kultivare/Klone könnten dann sortenrechtlich geschützt werden. Manche Zuchtbetriebe vergeben auch einfach nur einen Handelsnamen für einen bestimmten Kultivar ohne Registrierung bei der RHS und schützen diese dann ebenfalls. Allerdings kann dann ein anderer Züchter der rein zufällig hinter die Kreuzungspartner dieser Handelsorchidee kommt und sie nachkreuzt, dann die Kreuzung bei der RHS mit seinem Namenswunsch anmelden und natürlich dann ebenfalls bestimmte Sämlinge mit Kultivarnamen versehen in den Handel bringen - solange halt er eben nicht die Orchidee des anderen Züchters klont oder deren Namen verwendet.
Bei anderen Pflanzengattungen-Zuchten scheint der Zwischenschritt gestrichen zu sein, so daß hier offenbar gleich besonders auffallende Sämlinge/Kultivare benannt und registriert werden und nicht die vorgenommene Kreuzung als solche. Das ist sehr faszinierend, wie unterschiedlich doch das Vorgehen ist.
Ich weiß das das X das Bastardzeichen ist. Bei [External Link Removed for Guests] wird das zumindest getrennt bezeichnet ob es eine Naturhybride oder eine nachgemachte Kreuzung ist. Bei der RHS wird das dann auch getrennt geführt. Einmal kleingeschrieben und einmal großgeschrieben mit dem ersten Züchter der sie zur Registrierung eingereicht hat. D
Aber schon interessant das es in der Nomenklatur doch einen gewissen aus der Praxis heraus entstandenen Auslegungsgrad gibt.
Und nun noch eine meiner Klivien im Transparenztopf. Grins. Das soll ein Kindel einer Klivia miniata var. Citrina Hybride sein. Unsichere Quelle. Ob ich das Schild irgendwann umschreiben muß? Tetje rollt jetzt bestimmt verzweifelt die Augen. Die Wurzeln haben sich sehr gut entwickelt, verbleiben zur Zeit noch im Topf.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
- Tetje
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Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Hallo Ivonne,
die Regeln bei Primärhybriden sind festgelegt und hier gibt es keinen Spielraum, auch nicht bei der Auslegungssache. In den angelsächsisch sprechenden Ländern, wird das sehr oberflächlich gesehen, das ist mir bekannt und durch deinen Beitrag bestätigt worden.
Der gezeigte Link von dir ist keine Kreuzung aus Miniata x Nobilis, dazu stehen die Geschlechtsteile zu weit aus der Blüte.
Sorten werden immer in "einfachen"
Anführungszeichen (C. ' Prinz Heinrich') gesetzt. Du bist auch keine Anfängerin auf dem Gebiet und sehr bescheiden, dieses macht dich einfach sympathisch. Ich freue mich eine
so nette Klivien-Liebhaberin in unserer Mitte begrüßen zu dürfen, nur weiter so.

die Regeln bei Primärhybriden sind festgelegt und hier gibt es keinen Spielraum, auch nicht bei der Auslegungssache. In den angelsächsisch sprechenden Ländern, wird das sehr oberflächlich gesehen, das ist mir bekannt und durch deinen Beitrag bestätigt worden.
Der gezeigte Link von dir ist keine Kreuzung aus Miniata x Nobilis, dazu stehen die Geschlechtsteile zu weit aus der Blüte.
Sorten werden immer in "einfachen"
so nette Klivien-Liebhaberin in unserer Mitte begrüßen zu dürfen, nur weiter so.
Viele Grüße
Tetje
„Habt Ehrfurcht vor der Pflanze, alles lebt durch sie!“
Johann Wolfgang von Goethe
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Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Na ob die blühende Klivie im Link tatsächlich die berühmte Hybride ist, kannst du natürlich besser beurteilen. Mir ging es um die Nennung der Eltern. Vermutlich haben wir da wieder an einander vorbeigeschrieben, als du gefragt hast ob ich sicher bin das die Kreuzungspartner bei der C. x cyrtanthiflora die C. miniata und C. nobilis sind. Ich hatte deine Frage allgemein verstanden.
Aber so gesehen könntest du natürlich deinen Kommentar auch auf meine Pflanze bezogen haben, die ich unter dem Namen erworben habe. Wenn es so gemeint war. Nein da bin ich ganz und gar nicht sicher - deswegen stand sie ja im [External Link Removed for Guests]. Aber die hatte ich ja ohnehin wegen den schönen Blättern gekauft und nicht wegen dem angegebenen Namen. Diesen weißen Mittelstreifen finde ich einfach allerliebst. Die ist einfach entzückend die Pflanze.
Das sympathisch gebe ich zurück.

Das sympathisch gebe ich zurück.
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Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Ich schätze meine 3 Grazien brauchen eine Umpflanzung. Da sind ja fast nur noch Wurzeln drinnen. Die Wurzeln sind viel dicker wie bei vielen anderen meiner Kliviensämlinge. 
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- Tetje
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Re: Die Kultivierung von Klivien in Orchideentöpfen
Ivonne, haben die Blätter einen weißen Streifen?
Viele Grüße
Tetje
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